Dust Bunny

Die Panik vor dem Monster unter ihrem Bett treibt die kleine Aurora (Sophie Sloan) um. Wie so viele andere Kinder weltweit. Die Erwachsenen streicheln ihr lächelnd über den Kopf und beruhigen sie, dass sie nichts zu befürchten habe.

Doch Aurora weiß es besser: sobald die Erwachsenen ihre Warnungen in den Wind schlagen und über den Boden ihres Zimmers mit ihren Füßen berühren, tut sich ein großes Loch auf und beginnt ein Gemetzel. 

Doch nicht nur das Monster treibt sein Unwesen, sondern auch diverse Auftragskiller. Den anonymen Nachbarn aus der Nr 5 b (Mads Mikkelsen) beobachtet sie, wie er in Chinatown einen Mann im Drachenkostüm zur Strecke bringt. Deshalb ist er ihre erste Wahl, auch den Kampf gegen ihr Monster aufzunehmen.

Das löst einen unübersichtlichen Kampf jeder gegen jeden, in den neben dem FBI und diversen Gangs auch Laverne, die Chefin des Auftragskillers, verwickelt ist. Diese wird von Sigourney Weaver gespielt, die bekanntermaßen seit dem „Alien“ große Erfahrung mit aggressiven, unbekannten Lebensformen hat. 

Bryan Fuller war bisher Spezialist für Serien. In seinem Spielfilm-Regiedebüt hat er ein paar hübsche Ideen, der Fantasy-Action-Komödien-Plot zündet aber nicht richtig. Zu unklar ist die verworrene Gemengelage der rivalisierenden Parteien.

Die „Midnight Madness“-Sektion in Toronto, wo „Dust Bunny“ am 9. September 2025 Premiere hatte, ist ein passender Rahmen für diesen B-Movie-Spaß. In den deutschen Kinos startete er am 19. Februar 2026,

Bild: © Roadside Attractions, LIONSGATE

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